Jedes Bild ist ein Kommunikationsmittel. Ein sehr persönliches. Es spricht eine ureigene Sprache, eben die Bildsprache des Gestalters. Das Bild zeigt immer auch die unbewussten Anteile.
Malen oder jede Form von bildnerischem Gestalten, ist eine taugliches Mittel, Lebensfragen, Ängste, und Unsicherheiten sichtbar zu machen. Ihnen eine Gestalt und einen Raum zu geben. Sie zu bearbeiten, sie zu Vertrauten machen. Sie wahrnehmen und so in in einen persönlichen Dialog mit dem eigenen Ich und den vorhandenen Ressourcen zu treten und dadurch Lösungen zu finden.
Das Bild als «Realisationsebene des Selbst» (C.G. Jung)
Das Behandlungsspektrum reicht von Entwicklungsstörungen über Lebenskrisen bis hin zu schwerwiegenden, psychischen, psychosomatischen oder somatischen Störungen oder Krankheiten, wie Depressionen, Suchterkrankungen, Angststörungen, Essstörungen, Burn-outs etc.
Mal/Kunsttherapie wird begleitend zu andern Behandlungen oder als eigenständige Therapiemethode eingesetzt.
